Bereits in der Frühzeit der Fotografie haben sich private Praktiken des Fotografierens etabliert. Sie zählen heute zu den bedeutendsten Formen populärer Kultur. Als visuelles Gedächtnis von Alltagskulturen und Lebensgeschichten können sie Hinweise auf veränderte kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen geben. Mit der digitalen Fotografie haben sich damit zusammenhängende kulturelle Praktiken fundamental verändert.
Während des Seminars steht die Beschäftigung mit kulturellen Praktiken der privaten Fotografie im Fokus. Exemplarisch werden kulturelle und ästhetische Praktiken und Phänomene untersucht. Unter anderem werden z.B. Funktionen der Fotografie, Fragen der Selbstdarstellung, ästhetische Aspekte, das Produzieren, Ordnen und Rezipieren von Fotografien und weitere Aspekte thematisiert.
Während des Seminars steht die Beschäftigung mit kulturellen Praktiken der privaten Fotografie im Fokus. Exemplarisch werden kulturelle und ästhetische Praktiken und Phänomene untersucht. Unter anderem werden z.B. Funktionen der Fotografie, Fragen der Selbstdarstellung, ästhetische Aspekte, das Produzieren, Ordnen und Rezipieren von Fotografien und weitere Aspekte thematisiert.
- Kursanbieter/in: Kristina Trolle