Einschreibeoptionen

German below]

Based on inputs, text readings and the participants' questions and practices, the lab places artistic procedures, processes and approaches in a dialogue with the inherent or related methods of research, experimentation, questioning, investigation and processing in scientific and other knowledge-creating fields in art, in research and in society. 

We will develop a vocabulary that will enable us to discuss research as a performative, process-orientated form of knowledge production, to reflect on our own approaches and to locate them in corresponding reference fields between the arts and sciences or at the interfaces of artistic research. This view to each specific practice should also enable to identify powerful concepts of knowledge and understandings of art, to critically question social and political effects from an artistic-experimental or intersectional-feminist perspective and to articulate one’s own position further.

Students work on their own research project and present it for discussion in individual and group presentations in a process-orientated and open-ended manner. This is guided by questions about individual approaches and their relationship to research and other knowledge-generating methods.

Ausgehend von Inputs, Textlektüren sowie den Fragestellungen und Praktiken der Teilnehmenden stellt das Lab künstlerische Verfahren, Prozesse und Vorgehensweisen in einen Dialog mit den ihnen inhärenten oder mit ihnen verwandten Methoden des Recherchierens, Experimentierens, Befragens, Untersuchens und Prozessierens in wissenschaftlichen und Wissen schaffenden Feldern in Kunst, Forschung und Gesellschaft. 

Wir erarbeiten ein Vokabular, das uns dazu dient, Recherchen als performative, prozessorientierte Formen der Wissensproduktion zu diskutieren, eigene Herangehensweisen zu reflektieren und sie in entsprechenden Referenzfeldern zwischen Künsten und Wissenschaften oder an den Schnittstellen von Artistic Research zu verorten. Dieser Blick auf die eigene Praxis soll auch ermöglichen, wirkmächtige Wissensbegriffe und Kunstverständnisse zu identifizieren, ihre gesellschaftlichen und politischen Effekte aus künstlerisch-experimentierenden oder intersektional-feministischen Blickwinkeln kritisch zu befragen und die eigene Position weiter zu artikulieren.

Die Studierenden arbeiten an einem eigenen Recherche-Projekt und stellen es in Einzel- und Gruppenpräsentationen prozessorientiert und ergebnisoffen zur Diskussion. Leitend dafür sind Fragen zu den individuellen Vorgehensweisen und ihren Bezügen zu forschenden und anderen wissensgenerierenden Methoden.



Gäste können auf diesen Kurs nicht zugreifen. Melden Sie sich bitte an.