Site blog

Picture of Bruno Landau
by Bruno Landau - Wednesday, 23 June 2021, 8:00 PM
Anyone in the world

Hier ist ein .

Seit der Einführung des Projektes verfolge ich dies mit grossem Interesse. Die Hoffnung besteht, dass eines Tages auch mein Freund sich selbstständiger als heute seinem Leben widmen kann. Der Geist ist wach, doch der Körper macht nicht mit. Der Traum einer Verbindung von Exoskeleton und Neuralink könnte eines Tages real werden.


Associated Course: CAS DTEC 2021
 
Anyone in the world

Gute Behandlung von tiefen Verbrennungen dank fortschrittlichen Methoden und Technologien.

Bioprinting in der Transplantation - https://www.3dnatives.com/de/#!

Associated Course: CAS DTEC 2021
 
Anyone in the world

Interessanter Artikel:

https://blog.hubspot.de/marketing/social-media-in-deutschland



Associated Course: CAS DTEC 2021
 
Picture of Daniel Kistner
by Daniel Kistner - Tuesday, 22 June 2021, 9:54 PM
Anyone in the world

Hallo zusammen.


Ich bin in unserem Unternehmen für interne und externe Kommunikation zuständig und entsprechen mit Marketing-Themen betraut. Kundenzentriert zu denken und zu handeln steht entsprechend bei mir immer im Vordergrund. 


Aber was bedeutet das?

Kann es sich ein Unternehmen in der heutigen Zeit "erlauben", Kommunikationswege seinen Kunden und weiteren Stakeholdern "vorzuschreiben"? Oder sollte ein Unternehmen nicht in der Lage sein, sich auch hier ganz auf den Kunden einzustellen und ihm jegliche Kommunikationsform zu ermöglichen? 


Ein Geschäftspartner von uns aus München vereint mehrere Messenger in einer Onlineplattform, um es so den Unternehmen zu ermöglichen, einfacher und direkter mit seinen Kunden zu kommunizieren:

https://www.messengerpeople.com


Associated Course: CAS DTEC 2021
 
Picture of Michael Preg
by Michael Preg - Monday, 7 June 2021, 11:17 PM
Anyone in the world



Für meine Arbeit benötige ich eine Schnittstelle von der Arduino Hardware zur einem Webinterface oder einer App. Das Konzept soll eine beidseitige Interaktion ermöglichen. Die Kommunikation soll also sowohl von der Arduino Hardware, wie auch von der App oder einem Webinterface möglich sein.

Da meine Programmierfähigkeiten sehr limitiert sind, hab ich es in einem ersten Versuch mit verschiedenen IFFFT Applets probiert. Einige können sich vielleicht noch an unser zweites Modul erinnern, hier war es als Option dokumentiert: https://miro.com/app/board/o9J_lOpID00=/?moveToWidget=3074457356431580355&cot=14. Leider haben die Versuche nicht zu meinem gewünschten Ergebnis geführt. In den Einstellungen war jeweils nur eine Einseitige Verbindung möglich. So konnte ich zum Beispiel eine E-Mail oder eine Nachricht an eine App senden, jedoch nicht umgekehrt.


Bild: Mit meinen Applets konnte ich zwar Nachrichten von der Arduino Hardware an eine App (z.B. Slack) senden, jedoch nicht von der App zu Arduino! IFFT Apllets: https://ifttt.com/

Glücklicherweise hab ich dann kürzlich die neue IOT Cloud von Arduino entdeckt! Mit vordefinierten Widgets, können ihr mit relativ kleinem Aufwand und KnowHow ein Webinterface mit Arduino Hardware verbinden. Und so geht es:

  1. Registration bei Arduino: https://store.arduino.cc/digital/create#. Als erstes die Arduino Komponenten verbinden. Das gelingt manchmal nicht, daher nicht verzweifeln und einfach mehrmals probieren. Vielleicht den Browser neu starten oder das USB-Kabel neu einstecken. Eine Logik ist mir hier leider nicht aufgefallen?

  2. Nun kann man ein sogenanntes „Thing“ erstellen, dies wird für die Variablen benötigt.

  3. Nach dem öffnen meines „Thing“, richte ich die notwendigen Variablen ein. In der Freeversion sind leider nur fünf Variablen möglich.

  4. Das hinzufügen der Variablen ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Datentypen, aus denen du wählen kannst, wie z. B. int, float, boolean, long, char. Es gibt auch spezielle Variablen, wie z. B. Temperatur, Geschwindigkeit, Leuchtdichte, die verwendet werden können.

  5. Die Variablen werden automatisch unter dem Tab „Sketch“ als code eingefügt. Hier hab ich nun z.B den Code den ich im Ardublockly erstellt hatte eingefügt und ergänzt.

  6. Jetzt nur noch das Dashboard erstellen und einrichten.


  7. Hier können nun die gewünschten Widgets eingefügt werden.


  8. Die Widgets müssen nun noch mit den entsprechenden Variablen die ich vorher eingerichtet habe verlinkt werden.


  9. Somit haben wir das Dashboard


Associated Course: CAS DTEC 2021
[ Modified: Monday, 7 June 2021, 11:37 PM ]
 
Picture of Andres Henao Pelaez
by Andres Henao Pelaez - Monday, 7 June 2021, 11:08 AM
Anyone in the world

Hi everyone, after very long research trying to figure out what to do as a final project I have decided to go in the area of AR. but I always wonder how can I make something in AR which could be profitable for companies and attractive for their clients.  

During my research on how to profit with digital assets I found out about NFT (Non-Fungible Token) apparently it is the newest technology that has helped digital artists to get crazy amounts of profit with their digital art, thanks to blockchain technologies. here there is an article telling a little bit about one of the artists.

https://www.theverge.com/2021/3/11/22325054/beeple-christies-nft-sale-cost-everydays-69-million

Even though I'm a photographer and graphic designer I don't consider myself an artist and I try to always create something which you can sell (commercial assets) and then I thought in the typical microtransactions game developers had created for free to play games in order to be profitable. These microtransactions are basically cosmetics, digital clothing you can add to the base characters in the game to look outstanding in front of other players.

here a blog about some in-game articles there are some that cost over 60.000 dollars

https://www.svg.com/134331/the-most-expensive-skins-in-gaming-history/


in-game skins 



Then knowing about the existence of HOLO lens and knowing that it may be probably a technology that would be available in the next 15 years for the public I've decided to try to make this method of digital clothing also available for the public.


Holo lens glasses 

 

Doing more research I found out that I wouldn't be the first to do it. Actually big companies like Gucci are already selling their digital shoes to the public.

https://www.dezeen.com/2021/03/19/virtual-25-gucci-wanna-digital-sneaker/

some of them have been sold for more than 200 dollars, The issue has been hackers who can just access the shoe model files and re-sell them and that's why it is important to use blockchain technology to make sure the digital assets are not replaceable or either be copied.

Anyways I wanted to give it a try using my phone camera to see if I could even make something in AR and here is the first test 


and now I'm producing a video using the same technology but incorporating some visual effects to have a clearer view of how it could turn to be and make it easier to understand smile 




See you soon guys smile 



Associated Course: CAS DTEC 2021
[ Modified: Monday, 7 June 2021, 11:13 AM ]
 
Anyone in the world

Die 3D Technologie fasziniert mich sehr und ich möchte mehr darüber erfahren in welchen Bereichen diese bereits eingesetzt wurde und weiterhin eingesetzt werden könnte.

Nun habe ich etwas experimentiert: ich fand meine altes Mäuschen nicht mehr stylish, eine neue Maus aus dem 3D Drucker wäre schön.

Meine alte Maus diente als Organspender.

Das ist der Organspender. Hier habe ich die Einzelteile ausgebaut.

Anschliessend in die neue Hülle eingesetzt.

Voila! Meine neue 3D gedruckte Maus - fast 40g leichter als der Spender.


Associated Course: CAS DTEC 2021
 
Anyone in the world

Das Projekt

Für mein Projekt möchte ich ich eine App konzipieren und designen und meine neu gewonnenen Erkenntnisse aus den Modulen Mobile Technologien, UX Design & Soziale Medien und Motivationsdesign / Serious Games darin einfliessen lassen.

Yeah, Präsenzunterricht! 

WHY

Beruflich beschäftigt mich das Thema Asperger / Autismus täglich. Ich bin Ausbildungsverantwortliche bei der twofold asperger academy in Zürich Oerlikon. Wir bilden talentierte Lernende im Autismus-Spektrum in den Bereichen Graphic Design, Coding und Interactive Media Design zu den Fachkräften von morgen aus.

Unseren Lernenden sieht man ihre „Störung“ nicht an. Auch merkt man häufig erst nach näherer Zusammenarbeit mit ihnen, wie sich ihre Ausprägung von Autismus zeigt. Diese muss nicht, wie der Name der Institution suggeriert, unbedingt ein Asperger-Syndrom sein, sondern kann sich irgendwo im breiten Spektrum der Neurodiversität bewegen. In ihrem Alltag in einer neurotypischen (sprich: nicht autistischen) Welt sind unsere Lernenden konstant mit ungewollter Ignoranz konfrontiert, da wir ihnen ihre Schwierigkeiten nicht anmerken. Sie wollen dazugehören, reinpassen und sind dabei oft mit Herausforderungen konfrontiert, von denen wir nichts ahnen. Dabei überfordern sie sich von Zeit zu Zeit und können dadurch in regelrechte Krisen abrutschen. Oft besteht bei einer Asperger-Diagnose auch ein Zusammenhang zu ADHS und / oder Depressionen. Da Autismus / Asperger keine Krankheit, sondern eine angeborene Entwicklungsabweichung ist, kann man Betroffene nicht „heilen“. Eine Stabilisierung und Befähigung gilt zusammen mit gezielter Förderung als wichtigste Massnahme der asperger academy im Umgang mit ihren Lernenden.

 

WHAT

Im Rahmen des CAS Design Technologies an der ZHdK möchte ich eine App konzipieren / designen, die Jugendliche im Autismus-Spektrum dabei unterstützt, ihren Alltag besser zu organisieren, drohende Krisen möglichst abzufangen oder früher festzustellen, sodass sie mit Hilfe von ihrem Netz (Familie, Freundeskreis, Ausbildungsverantwortliche, Psychologen und Psychiaterinnen) besser und früher darauf reagieren können.

Wie viele Erwachsene mit dem Asperger-Syndrom leben, ist nicht bekannt. Nach neuesten Untersuchungen haben rund 0.7 bis 1% aller Kinder eine Entwicklungsstörung aus dem Autismus Spektrum. Jungen sind in einem Verhältnis von 2:1 bis sogar 3:1 deutlich häufiger von Asperger betroffen als Mädchen

Die Fokus-Gruppe dieses Projektes sind die Lernenden der asperger academy in Zürich Oerlikon. Die daraus resultierende App kann und soll aber eine breitere Gruppe von Menschen ansprechen, die Unterstützung im Bereich Tagesstruktur, Organisation, Self Care und Motivation brauchen.


Der Name

Der Name MEE ist ein Arbeitstitel, es wird sich herausstellen, ob er bleibt.

  • MEE – like ME with an additional E (das wird später hoffentlich mehr Sinn machen, aber das verrate ich noch nicht)
  • MEE – even more ME than just ME steht für Inklusion auch wenn man etwas anders ist als Andere. Der Name signalisiert auch, dass das ICH etwas Zusätzliches hat, das das eigentliche ICH zwar anders macht, aber gleichzeitig stärkt. Es soll positiv konnotiert sein.


Associated Course: CAS DTEC 2021
[ Modified: Saturday, 29 May 2021, 6:37 PM ]
 
Anyone in the world
Für mein Projekt möchte ich 3 Arduino Roboter miteinander auf den Cloud verbinden und kommunizieren lassen: Ein Roboter sendet Signale und die 2 anderen spielen MP3 files.
Ich möchte versuchen ein Dialog zwischen 2 Roboter zu gestalten: damit dies erfolgt muss jedes wissen, was das andere Roboter gerade gespielt hat.

Phase 1: die Hardware
Wer sucht nach Arduino Hardware merkt schnell: es gibt sehr viele, viel zu viele. Also die erste Herausforderung war herauszufinden, welches Hardware passt am besten zu meinem Projekt. 
Meine Kriterien sind: 
- Ich werde mit dem Arduino MKR1010 vom Kit arbeiten und brauche deswegen 2 weitere Arduinos mit MP3 Players.
- Die Arduinos müssen "Cloud kompatibel" sein
- Die Roboters müssen weit von einander funktionieren können, also eine selbständige Power Supply haben.
- Die Kosten müssen so tief wie möglich sein

Nach einer kurzer Rücksprache mit meinem Mentor habe ich eine vollständige Liste zusammengestellt und ich habe das nötige bestellt: meine "sprechenden" Roboter werden "Arduino Nano 33iot" sein und ich werde sie mit Mini MP3Players von DFRobot verbinden.

Die zweite Herausforderung kommt dann schnell nach der Lieferung: Trotz in der Theorie eine sehr einfache Montage, kann ich keinen Sound aus meinen MP3 Spieler rauslassen. Dazu verliere ich immer wieder die Ports. Stundenlang suche ich verzweifelt auf dem Internet nach Antworten und irgendwann weiss ich nicht mehr wie weiter.... Es ist Zeit für eine weitere Mentoring Session smile
Und ja, der Profi schafft es in wenig Zeit! 
Und ich habe ein paar gute Tipps mitbekommen, wie man die Ports wieder findet (doppelklick auf "reset" funktioniert auch nicht 100%) oder wie man mit Serial.print arbeitet.
Die 3 Arduinos sind jetzt paratt!




Phase 2: die Software - erster Versuch
Ich habe während meines Studium in C/C++ programmieren müssen. Ich war damals nicht besonders gut und ich habe nachher auch es nicht mehr gemacht. Ich bin also sehr gespannt, wie weit ich da kommen werde.
Da ich mit begrenzter Zeit und Vorkenntnisse arbeite versuche ich eher intuitiv zu programmieren und lasse mich inspirieren von bestehenden Arduino Projekte und Blogs, die ich auf dem Netz finde, wie zB dieses Projekt:
https://www.theamplituhedron.com/projects/WhatsApp-Halloween-Themed-RFID-Talking-Doorbell-with-RGB-Eyes/

Für die Iot habe ich mich entschieden, moment eine Instanz auf Shirt.io zu erstellen, weil es die gleiche Platform ist, die wir im Kurs verwendet haben.

Ich muss auch die MP3 Files vorbereiten und verwende dafür Webseite die Texte in MP3 konvertieren. Ich gibt sehr viele, die gratis sind wie zB https://voicemaker.in/

In der ersten Version von meinem Code, habe ich versucht einen Dialog zwischen den 2 Roboter zu erstellen, indem ich für jedes MP3 File einen "Delay"  von merhere Sekunden eingebaut habe. Also "Quick and Dirty," ohne Kommunikation zwischen den Roboters.
Das Resultat ist eigentlich ganz lustig finde ich weil die Roboters nicht immer am richtigen Zeitpunkt die Files spielen.

 
 

Phase 3: die Software - zweiter Versuch
Ich bekomme den Besuch von einem guten Kolleg, der selber Entwickler ist und er gibt mir gute Hinweise, wie ich zum Ziel kommen kann.
Nach einige Stunden ist es jetzt so weit: meine Roboter können sich via ioT Aufträge geben, um ein bestimmten MP3 File zu spielen.



Was noch nicht gut funktioniert: irgendwie gibt es eine Verspätung in der Abspielung der MP3 Files und ich habe keine Ahnung woher es kommt...

 
 

Also es ist noch nicht vorbei... Schöne Woche und bis bald!






 








Associated Course: CAS DTEC 2021
 
Anyone in the world

Früh habe ich begonnen, mich für Technologie zu interessieren. Zuhause bin ich für die IT-Infrastruktur zuständig und versuche da mein Bestes zu geben. Um auch zukünftig zwei Personen genug Internet Speed zuhause zu garantieren, prüfte ich zahlreiche Anbieter um unseren Speed-Hunger bei neo-normalen gleichzeitigen Zoom-, Teams-, Skypecalls bei gleichzeitiger VPN-Verbindungen möglichst reibungslos zu garantieren. Nach einem Telefonat und anschliessender Onlinerecherche zur Klärung der Routereigenschaften vom lokalen EW entschloss ich mich, ebenda einen Glasfaser-Anschluss zu beziehen. Gesagt getan. Nach der Kündigung bei Sunrise - wir dachten da an unzuverlässige, teils langsame Verbindungen, vielleicht im Zusammenhang mit einem nicht-idealen Router - warteten wir sehnlichst auf den grossen, 1GB-synchronen Schub. Endlich angekommen fing die Odyssee so richtig an.

Genesis Platinum Glasfaser Router    Xiaomi AX3600 Wifi 6 Router

Die Einrichtung des kompakten und brandneuen Routers, ein dreijähriges Modell Genesis Platinum, ging blitzschnell. Der Techniker war zufrieden und alle Lämpchen waren grün. Soweit so gut. Neuer Router = alles neu verbinden. Mein stolzer Google Home mini am anderen Ende unserer Wohnung konnte sich einfach nicht verbinden. Neuer Platz: im Schlafzimmer, weit weg von der Morgenmusik im Bad. Mein tapferer Roborock S6 konnte nicht mehr arbeiten da diese Smarthome-Geräte natürlich nicht ohne Internetverbindung funktionieren. Der Standort im Büro auch am anderen Ende der Wohnung war nicht ideal. Auch dies musste ins Schlafzimmer. Meine Vermutung wurde vom Tech-Support bestätigt: die Einstellungen am Router waren in Ordnung, das schnelle Internet lief fehlerfrei. Ein neuer Router musste her. Ich wollte etwas zukunftsträchtiges mit Wifi 6, Mesh-Funktionalität und genug Power. Das Xiaomi AX3600 schien da perfekt. Die Einrichtung verlief ohne Probleme und der smarte Staubsauger konnte immerhin in die Ankleide. Nur, was viel wichtiger war, das Internet im Büro meiner Frau war einfach nicht schnell genug, wir reden hier von einigen MB. Meine Zukunftsvision wurde tatsächlich in unserer kleinen 118m2 grossen Wohnung bereits real: let's Mesh this up.

Redmi AX6 Wifi 6 Router Mesh

So zukunftsgerichtet wie der Plan war, musste nicht nur irgendeine Mesh-Node - also ein nahtloser Knotenpunkt, ohne Unterbrüche der ursprünglichen Wifi-Verbindung - her, sondern der aktuell beste. Diese war in Europa noch gar nicht verfügbar und hätte wohl bis zu 6 Monate warten müssen. Das war mir zu lange also bestellte ich das Powergerät Redmi AX6 auf Aliepxress mit einer Schnellversand Option. Im Nu war es angekommen und dann, lange nichts. Einen ganzen Tag lang versuchte ich in guter alter Homer-Simpson Manier das Gleiche, immer und immer wieder. Da etwas Neues versucht, dort wieder etwas gelesen. Alles half nichts. Ich musste tiefer graben und lernte, dass die Xiaomi-Welten für die globalen Releases nicht kompatibel mit den lokalen chinesischen Releases sind. Es schien so, als mein schwarzes Gerät nicht mit dem weisesn Gerät kommunizieren konnte. Ja, sie waren wortwörtlich nicht in der gleichen Umgebung und konnten einander nicht einmal finden. Auf der Chinesischen Xiaomi Plattform konnte ich das weisse Gerät - designiert als Mesh-Node, weil technisch unterlegen - und auf der globales Xiaomi Plattform das schwarze Gerät finden. Es musste eine Brücke her um diese Odyssee  hinter mich zu bringen. Nach der Durchforstung einiger Foren stellte ich fest, dass ich nicht der Einzige auf der Welt mit genau diesem Problem war. Man könne mit Code die Geräte kommunizieren lassen. Nach einer weiteren Nacht voller Versuche und kurzen Essenspausen, fand ich ein Skript, dass doch tatsächlich zu funktionieren schien. Die globale Xiaomi Community eilte zur Hilfe und es lag in diesem Forum alles für mich bereit. Eine Anleitung mit den Datein lag auf Github bereit:


Nach einiger Recherche zu Python, der Installation einiger Apps auf dem Rechner wie auch dem Telefon und dem Swipen der Node-Geräten war ich nun bereit mich zum ersten Mal im Programmieren zu versuchen. Die begonnenen Online-Kurse der vergangenen Jahre halfen mir hier herzlich wenig und die Realität schlug ein. Die Odyssee nahm kein Ende doch nun war es mehr mein Stolz, welches nicht einfach ein neues Gerät kaufen liess, sondern genau dieses zum Funktionieren bringen wollte. Die Konzentration wurde hochgefahren, die Details nochmals angeschaut und prompt erschien kein Hello World, sondern eine für mich befriedigende Lampe und die Bestätigung im Python Code.


Heute funktionieren wieder alles Geräte einwandfrei und können beliebig in unsere Massivbau-Wohnung platziert werden. Das wichtigste jedoch: die beiden Büros haben eine einwandfreie Glasfaser-unterstützte Verbindung. Die Odyssee hat sich gelohnt und unser Homeoffice ist ideal eingerichtet. Ich wusste, dass heute für uns eine 1000MB-Leitung ein absoluter Overkill wäre. Wifi 6 Geräte sind inzwischen auch in unserem Haushalt angekommen und wir haben noch genug Luft um die 1GB Leitung weiter zu besetzen.

Meine Lust zu coden um Probleme zu lösen und alles zu optimieren wurde noch nicht gestillt und hat soeben angefangen.

Associated Course: CAS DTEC 2021